23 Im Rahmen einer, von Beate Licht moderierten, Podiumsdiskussion, konnten aufkommende Fragen dann nicht nur an Marc Biber und Dr. Frederike Velbert gestellt werden, sondern auch an die, mit ihren Golfanlagen bereits in das Projekt eingebundenen, Head-Greenkeeper (HGK). Neben dem Gastgeber Bastian Knapp hatten sich Thomas Lepping vom G&LC Ahaus und Christian Büker vom G&LC Bad Salzuflen zur Verfügung gestellt. Beide sind mit ihren Anlagen bereits im zweiten Jahr Teil von GolfBiodivers. Die rege und auch kontroverse Diskussion, an der sich auch viele junge Greenkeeper beteiligten, spiegelte zum einen das Interesse der Praktiker vor Ort wider und beleuchtete zum anderen die individuellen Herausforderungen. Fazit II Es gilt, jede Golfanlage im Rahmen ihrer individuellen Gegebenheiten zu optimieren. Die Kommunikation spielt eine wichtige Rolle, hier sind alle Beteiligten gefordert! Beate Licht stellte zudem das Projekt „Lebensraum Golfplatz – Wir fördern Artenvielfalt“ vor, das Ende Oktober nun auch in NRW startet. Im Rahmen der Biodiversitätsstrategie des Landes NRW gehen der DGV und der Landesgolfverband NRW eine Biodiversitätskooperation mit dem Landesministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr (s. separaten DGV-Beitrag) ein. Fazit III Im Rahmen von „Lebensraum Golfplatz“ werden die, in den Bereichen Vogelschutz, Schaffung von Lebensräumen und Naturbildung, auf den Golfanlagen umgesetzten Maßnahmen anerkannt und erhalten so auch eine deutlichere Wertschätzung. In der Mittagspause, bei strahlendem Sonnenschein, gab es nicht nur ein schmackhaftes Essen, sondern die Zeit GREENKEEPER VERBAND Podiumsdiskussion mit reger Beteiligung (Foto: T. Hartmann) Dr. Frederike Velbert erläuterte die Aufgabenbereiche der Universitäten. Austausch der Teilnehmer in der Mittagspause Built with passion for professionals See more machines:
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