BEST PRACTICE ANLAGEN-MANAGEMENT Gehen Sie mit uns online – gmgk-online.de 1 / 25 golfmanager ren. Klar, es kann nicht alles klappen. Fehler gehören dazu und macht jeder. Aber am Ende soll man sagen können, ich habe etwas unternommen, ich habe ein Ergebnis.“ Eine Balance zwischen mutiger Innovation und zurückhaltender Bescheidenheit ist für ihn dabei die große Herausforderung. Und: „Ohne mein Führungsteam würde das alles nicht klappen – Teamplay ist gefragt.“ Merck lebt in Moorfleet seinen Traum. „Und ich möchte ebenso, dass andere ihre Leidenschaft finden; möchte dabei gern unterstützen und helfen.“ Das ist ihm eine Herzensangelegenheit. Deswegen wird es für das Team Hamburg auf lange Zeit weitergehen mit dem Engagement der Golf Lounge. Den entsprechenden Vertrag hat Merck gerade um ein paar weitere Jahre verlängert. Für ihn ist das ein perfect match: „Ich glaube nach wie vor, dass wir eines der coolsten Produkte haben, die es im Sport gibt. Egal, welcher Sportler hier war: Niemand hat je gesagt, Golf kann ich nicht machen, ist zu gefährlich, bin ich zu alt, zu jung oder irgendwas. Alles kein Argument. Jeder findet: Mega, als Ausgleich einfach ideal.“ Da sind die Deutschen dann manchmal doch weiter als die Sportszene in Amerika. Patrick Mahomes hin, Travis Kelce her: Ihr Gegenüber im Super Bowl, Philadelphias Champion-Quarterback Jalen Hurts, hatte im vergangenen Herbst die Möglichkeit, eine Runde mit Barack Obama zu spielen. Doch im Gegensatz zu Rekord-Running-Back Saquon Barkley musste er dem ehemaligen US-Präsidenten einen Korb geben – wegen einer Klausel in seinem 255-Millionen-Dollar-Vertrag, die Golf ausdrücklich verbietet, warum auch immer. Alle Welt wunderte sich, und der Umstand wie das Unverständnis machten selbstredend Schlagzeilen. Freilich, das war wieder beste Werbung: Für den Wert des Spiels und damit für Golf Michael F. Basche „Meine Empfehlung für die Branche ist: Schafft euch einen USP, schafft Alleinstellungsmerkmale, mit denen ihr euch aus all den nebligen Allerweltsgeschichten abhebt. Ich glaube, es reicht nicht zu sagen: Wir sind eine Golfanlage, bei uns kannst du Golf spielen und deswegen kommst du mal hierher. Es ist viel cooler, für irgendwas Besonderes oder Außergewöhnliches zu stehen – wegen der Unterscheidbarkeit.“ Peter Merck Korbjäger auf Abwegen: Die Basketballer der Veolia Towers Hamburg finden Golf offenkundig ziemlich cool und zeigten auch am Schläger eine Menge Ballgefühl. Chippen und putten statt pritschen und Baggern: Die Sportlerinnen vom Volleyball-Team Hamburg beim Schnupperkurs im Golf Lounge Resort. (Alle Fotos: Golf Lounge Resort)
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